Steckbrief Almut Kühne

Instrument(e):
Stimme

wo geboren:
Dresden

seit wann in Berlin:
2003

wo studiert:
Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin

eigene Bandprojekte:
Solo Improvisationen, Inbetween Skies, Duo mit Gebhard Ullmann, Gamble&Hope, Dowland Waters, Marc Schmollings ‚Ticho‘, Meinrad Kneers ‚Phosphoros Ensemble‘, Kaspar von Grünigens ‚Bottom Orchestra‘

erste Jazzplatte, die für mich wichtig war:
„Far East Suite“ von Duke Ellington

eine Jazzplatte, die jeder hören sollte:
Da gibt es zu viele 🙂 Eine Platte, die ich von Herzen empfehlen kann ist: „It’s possible“ von Alex Coke, Tina Marsh und Steve Field. Die Sängerin Tina Marsh ist leider vor einigen Jahren gestorben. Sie lebte in Austin, Texas. Hier ist sie leider nicht so bekannt geworden. Eine besondere Sängerin …

mein Lieblings-Jazzclub (in Berlin oder anderswo):
Also grundsätzlich bin ich froh über jeden aktiven Jazzclub und zu 99% hatte ich gute Erfahrungen. Besonders schön war die Atmosphäre in der Seidlvilla München und World Of Basses in Reutlingen und diesen Sommer habe ich mein Lieblings-Festival entdeckt: Bezau Beats im Bregenzer Wald. In Berlin ist es die Reihe Serious Series und die Kollektiv-Nights, da stimmt einfach alles.

Über Bettina Bohle 151 Artikel
Studium der Musikwissenschaft, Gräzistik, Philosophie in Glasgow, Greifswald, Padua, London Promotion in Antiker Philosophie an der FU Berlin kulturpolitisch aktiv in der IG Jazz Berlin und der Koalition der Freien Szene

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