Steckbrief Magnus Schriefl

Instrument(e):
Trompete, Flügelhorn

wo geboren:
Kempten (Allgäu)

seit wann in Berlin:
2004

wo studiert:
Amsterdam, Berlin, Paris, New York

eigene Bandprojekte:
Blume, Subtone

erste Jazzplatte, die für mich wichtig war:
Terry Gibbs Dreamband „Flying Home“ (Vol. 3)
Al Foster „Brandyn“

eine Jazzplatte, die jeder hören sollte:
oft gehört habe ich in letzter Zeit:
Kenny Wheeler „What Now?“
John Schröder „Sir Lemuel’s Dance“
Christian Weidner „Dream Boogie“ und „The Inward Song“
Thelonious Monk „Straight No Chaser“
Simon Nabatov – Nils Wogram „Starting a Story“
Sonny Rollins „Live at the Village Vanguard“

mein Lieblings-Jazzclub (in Berlin oder anderswo):
Die Künstlerwerkstatt Pfaffenhofen finde ich atmosphärisch sehr schön, und die Leute die es betreiben machen das mit großer Herzlichkeit.

Mehr Informationen zu Magnus Schriefl auf seiner website.

Über Bettina Bohle 151 Artikel
Studium der Musikwissenschaft, Gräzistik, Philosophie in Glasgow, Greifswald, Padua, London Promotion in Antiker Philosophie an der FU Berlin kulturpolitisch aktiv in der IG Jazz Berlin und der Koalition der Freien Szene
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