Steckbrief Susanne Folk

Instrument:
Saxophon, Klarinette, Gesang

wo geboren/aufgewachsen:
Braunschweig

seit wann in Berlin:
seit 2001

wo studiert:
Folkwang Hochschule Essen & Universität der Künste Berlin

eigene Bandprojekte:
AZOLIA,
Call Me Cleo,
Celina Muza & Susanne Folk Trio,
(bis 2012 mein Trio So Weiss)

die erste Jazzplatte, die für mich wichtig war:
Das weiss ich leider nicht mehr, da ich als Kind schon durch meinen Vater (Jazz-Posaunist) von Jazz umgeben war, aber auf jeden Fall waren Charlie Parker und Maceo Parker die ersten Saxophonisten, die ich selbst so gehört habe und zu deren Platten ich gespielt habe.

eine Jazzplatte, die jeder hören sollte:
Phase Space (Steve Coleman & Dave Holland) 1992
Diese Platte hat mich sehr beeinflusst. Seitdem weiss ich, dass man eigentlich für eine Band nur 2 Leute braucht, wenn eben diese Musiker genug zu erzählen haben und vor allem zusammen gut funktionieren. Gerade die Kombination Saxophon und Bass verwende ich schon seitdem ich eigene Bands habe selbst als Grundlage, mein persönliches Ding ist, da noch Gesang hinzuzufügen. Ich mag wie bei diesem Duo die solistische Rolle des Saxophons, aber eben auch die begleitende und schöpfe gerne immernoch selbst die Möglichkeiten dafür aus.

Lieblingsjazzclub (in Berlin oder anderswo):
Jazzclub B-flat in Berlin – Ich mag die neue Location des Clubs noch lieber, weil der Sound besser ist und es einfach ein richtig klassischer, gemütlicher Jazzclub ist, dazu noch ganz in der Nähe des Alexanderplatzes. Ist halt zu Hause!

Mehr Informationen zu Susanne Folk auf ihren Bandwebsites zu Azolia und Call Me Cleo.

Foto: © Felix Broede

Über Bettina Bohle 151 Artikel
Studium der Musikwissenschaft, Gräzistik, Philosophie in Glasgow, Greifswald, Padua, London Promotion in Antiker Philosophie an der FU Berlin kulturpolitisch aktiv in der IG Jazz Berlin und der Koalition der Freien Szene
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