Steckbrief Uli Kempendorff

©Dovile Sermokas

Instrument(e):
(Tenor-)Saxophon und Klarinetten

wo geboren:
Berlin-Pankow

wo studiert:
HfM „Hanns Eisler“ (Berlin), City College (New York). Gelernt hab ich aber vor allem auf der Bühne mit und von Henrik Walsdorff, Tobias Delius, Frank Gratkowski, Benjamin Weidekamp, Jan Leipnitz, Mike Pride, Eivind Opsvik, Ronny Graupe, Oliver Steidle, Christian Lillinger, Michael Griener.

eigene Bandprojekte:
Field, Yellow Bird

erste Jazzplatte, die für mich wichtig war:
Charlie Parker, Masterworks 1946–47

eine Jazzplatte, die jeder hören sollte:
Derek Bailey-Ballads / Eddie Harris, „The In Sound“

mein Lieblings-Jazzclub (in Berlin oder anderswo):
Den gibt es nicht. Ich mag Clubs, die einen guten Vibe haben, wo man merkt, dass die Veranstalter sich um ihr Programm kümmern, genauso wie um ihr Publikum und ihre Musiker und dass ihnen alle diese Aspekte wichtig sind. Es gab und gibt immer wieder Orte, an denen ich mich zu bestimmten Phasen sehr wohl fühle und gefühlt habe. Ein guter Club hat einen Vibe, der stark und familiär ist aber ohne zu krasse Insidertendenzen.

Über Bettina Bohle 152 Artikel
Studium der Musikwissenschaft, Gräzistik, Philosophie in Glasgow, Greifswald, Padua, London Promotion in Antiker Philosophie an der FU Berlin kulturpolitisch aktiv in der IG Jazz Berlin und der Koalition der Freien Szene
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